Aktuelle Neuerscheinungen

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FLATINO

Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C, C/G/C
Besetzung: Sopran 1+2, Alt, Tenor, Xylo, Marimba, Glock, Pauken, div. Percussion, Schlagwerk,
---
Preiskomposition des VMB-NRW - Empfehlung für Wertungsspiele
---
Der Titel des Werkes ist ein Kunstwort aus den Wortbestandteilen "Flauti" (italienisch für Flöte) und "Latin" (Kurzform für Lateinamerikanische Musik).
In der zweiteiligen Komposition verschmelzen zwei Stile, wie sie auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können: Barock und Latin.

Das Werk beginnt mit dem Satz "Toccata alla Latina" und ist zunächst im Stil einer barocken Toccata gehalten, mündet jedoch in ein schwungvolles Latin-Thema. Der zweite Satz steht unter dem Titel "Air goes Mambo". Auch hier erklingen zunächst barocke Klänge. Die sich anschließende Variation im Stil eines Mambo rückt die Percussioninstrumente in den Vordergrund und führt das Werk zu einem rhythmisch-impulsiven Abschluss.

"FLATINO" ist eine Originalkomposition für Spielleuteorchester mittleren Schwierigkeitsgrades. Die Begleitstimmen in den Stabspielinstrumenten und den Kesselpauken sind als optional zu betrachten, bereichern das Flöten- oder Spielleuteorchester jedoch um eine wichtige und zeitgemäße Klangfarbe. Gleichwohl ist die Komposition auch ohne diese Instrumente in einem ansprechenden Gesamtklang zu realisieren.

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FLATINO

58,00inkl. MwSt.
Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C, C/G/C
Besetzung: Sopran 1+2, Alt, Tenor, Xylo, Marimba, Glock, Pauken, div. Percussion, Schlagwerk,
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Preiskomposition des VMB-NRW - Empfehlung für Wertungsspiele
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Der Titel des Werkes ist ein Kunstwort aus den Wortbestandteilen "Flauti" (italienisch für Flöte) und "Latin" (Kurzform für Lateinamerikanische Musik).
In der zweiteiligen Komposition verschmelzen zwei Stile, wie sie auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können: Barock und Latin.

Das Werk beginnt mit dem Satz "Toccata alla Latina" und ist zunächst im Stil einer barocken Toccata gehalten, mündet jedoch in ein schwungvolles Latin-Thema. Der zweite Satz steht unter dem Titel "Air goes Mambo". Auch hier erklingen zunächst barocke Klänge. Die sich anschließende Variation im Stil eines Mambo rückt die Percussioninstrumente in den Vordergrund und führt das Werk zu einem rhythmisch-impulsiven Abschluss.

"FLATINO" ist eine Originalkomposition für Spielleuteorchester mittleren Schwierigkeitsgrades. Die Begleitstimmen in den Stabspielinstrumenten und den Kesselpauken sind als optional zu betrachten, bereichern das Flöten- oder Spielleuteorchester jedoch um eine wichtige und zeitgemäße Klangfarbe. Gleichwohl ist die Komposition auch ohne diese Instrumente in einem ansprechenden Gesamtklang zu realisieren.

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Westfälische Tänze

Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: schwer
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C, C/G/C
Besetzung: Sopran 1+2, Alt, Tenor, Marimba, Glock, Pauken, Percussion, Schlagwerk,
---
Preiskomposition des VMB-NRW - Empfehlung für Wertungsspiele
---
Aus dem Vorwort des Komponisten:
"Laut Klischee sind die Westfalen stur. Sie machen nicht viele Worte, schon gar nicht zu Fremden. Vielerorts wird behauptet, dass man erst einen Sack Salz mit den Westfalen gegessen haben muss, bevor man sich mit ihnen versteht. Aber das trifft nicht immer zu. Mit manchen muss man auch zwei Säcke Salz gegessen haben.
Witze über die Mentalität der Westfalen gibt es viele und gerne werden sie auch von den Westfalen selbst mit einem Augenzwinkern erzählt, denn die Westfalen können - zumindest auf ihre Art - über diese Vorurteile lachen.
In meinen vier Westfälischen Tänzen habe ich versucht, diese Klischees musikalisch zu verarbeiten und aus der Sicht eines Westfalen mit einem Augenzwinkern zu betrachten. In allen vier Tänzen verarbeite ich Motive traditioneller Tänze oder Volksweisen aus Westfalen, denn was könnte einen Menschenschlag besser beschreiben, als ihre eigene Volksmusik. Bei meinen Recherchen konnte ich feststellen, dass viele ursprünglich aus Westfalen stammende Volkslieder und -tänze auch in anderen Regionen Deutschlands, teilweise sogar international, Verbreitung gefunden haben. [...]

Tanz Nr. 1 - Andantino beschreibt die Mentalität der Westfalen aus der Sicht eines Außenstehenden. Es wird das weitläufige Bild vom ruhigen, genügsamen und bodenständigen Westfalen, der aber zuweilen in seiner Art auch unberechenbar sein kann, vertont. [...]

Tanz Nr. 2 - Allegro vivo steht in einem deutlichen Kontrast zum ersten Tanz. Lebhaft, verspielt und in einem raschen Tempo kommt er daher. Er beschreibt die westfälische Mentalität aus der Sicht eines Westfalen. Voller Begeisterung schwärmt er von "seinem Schützenfest", bei dem der Westfale in bester Feierlaune zur Hochform auflaufen kann. Der scheidende Schützenkönig eröffnet beim Königschießen die aktuelle Festsaison mit dem ersten Schuss auf den Schützenvogel und die Schützen ermitteln ihren neuen König. Der Schützenvogel fällt - das Fest kann beginnen! [...]

Tanz Nr. 3 - Andante beschreibt mit seiner getragenen Melodie die Schönheit der westfälischen Landschaften welche mit ihrem Facettenreichtum zu den schönsten Deutschlands gezählt werden dürfen. [...]

Tanz Nr. 4 - Allegro con brio führt die Suite zu einem schwungvollen Abschluss. Unterbrochen wird das rhythmische Hauptthema von einem festlichen, hymnenartigen Zwischenteil bevor der Tanz nach einer Da-Capo-Reprise zu einem markanten Abschluss geführt wird. Der Abschlusstanz zeigt, dass Worte wie "Lebenslust" und "Geselligkeit" trotz aller Klischees und Vorurteile keine Fremdwörter für einen Westfalen sind. [...]

Jeder der vier Westfälischen Tänze ist eine in sich abgeschlossene Komposition. Somit können die einzelnen Tänze auch eigenständig aufgeführt werden. Werden die vier Tänze als Gesamtwerk aufgeführt, so ist die Reihenfolge jedoch unbedingt einzuhalten."
Gesamtaufführungsdauer: +/- 12 Minuten

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Westfälische Tänze

89,00inkl. MwSt.
Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: schwer
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C, C/G/C
Besetzung: Sopran 1+2, Alt, Tenor, Marimba, Glock, Pauken, Percussion, Schlagwerk,
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Preiskomposition des VMB-NRW - Empfehlung für Wertungsspiele
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Aus dem Vorwort des Komponisten:
"Laut Klischee sind die Westfalen stur. Sie machen nicht viele Worte, schon gar nicht zu Fremden. Vielerorts wird behauptet, dass man erst einen Sack Salz mit den Westfalen gegessen haben muss, bevor man sich mit ihnen versteht. Aber das trifft nicht immer zu. Mit manchen muss man auch zwei Säcke Salz gegessen haben.
Witze über die Mentalität der Westfalen gibt es viele und gerne werden sie auch von den Westfalen selbst mit einem Augenzwinkern erzählt, denn die Westfalen können - zumindest auf ihre Art - über diese Vorurteile lachen.
In meinen vier Westfälischen Tänzen habe ich versucht, diese Klischees musikalisch zu verarbeiten und aus der Sicht eines Westfalen mit einem Augenzwinkern zu betrachten. In allen vier Tänzen verarbeite ich Motive traditioneller Tänze oder Volksweisen aus Westfalen, denn was könnte einen Menschenschlag besser beschreiben, als ihre eigene Volksmusik. Bei meinen Recherchen konnte ich feststellen, dass viele ursprünglich aus Westfalen stammende Volkslieder und -tänze auch in anderen Regionen Deutschlands, teilweise sogar international, Verbreitung gefunden haben. [...]

Tanz Nr. 1 - Andantino beschreibt die Mentalität der Westfalen aus der Sicht eines Außenstehenden. Es wird das weitläufige Bild vom ruhigen, genügsamen und bodenständigen Westfalen, der aber zuweilen in seiner Art auch unberechenbar sein kann, vertont. [...]

Tanz Nr. 2 - Allegro vivo steht in einem deutlichen Kontrast zum ersten Tanz. Lebhaft, verspielt und in einem raschen Tempo kommt er daher. Er beschreibt die westfälische Mentalität aus der Sicht eines Westfalen. Voller Begeisterung schwärmt er von "seinem Schützenfest", bei dem der Westfale in bester Feierlaune zur Hochform auflaufen kann. Der scheidende Schützenkönig eröffnet beim Königschießen die aktuelle Festsaison mit dem ersten Schuss auf den Schützenvogel und die Schützen ermitteln ihren neuen König. Der Schützenvogel fällt - das Fest kann beginnen! [...]

Tanz Nr. 3 - Andante beschreibt mit seiner getragenen Melodie die Schönheit der westfälischen Landschaften welche mit ihrem Facettenreichtum zu den schönsten Deutschlands gezählt werden dürfen. [...]

Tanz Nr. 4 - Allegro con brio führt die Suite zu einem schwungvollen Abschluss. Unterbrochen wird das rhythmische Hauptthema von einem festlichen, hymnenartigen Zwischenteil bevor der Tanz nach einer Da-Capo-Reprise zu einem markanten Abschluss geführt wird. Der Abschlusstanz zeigt, dass Worte wie "Lebenslust" und "Geselligkeit" trotz aller Klischees und Vorurteile keine Fremdwörter für einen Westfalen sind. [...]

Jeder der vier Westfälischen Tänze ist eine in sich abgeschlossene Komposition. Somit können die einzelnen Tänze auch eigenständig aufgeführt werden. Werden die vier Tänze als Gesamtwerk aufgeführt, so ist die Reihenfolge jedoch unbedingt einzuhalten."
Gesamtaufführungsdauer: +/- 12 Minuten

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Reichsgraf Johann Georg von Königsfeld-Marsch

Komponist: Hans Orterer
Schwierigkeit: mittel
Ausgabe: geeignet für das Zusammenspiel mit Spielleuten
Besetzung: Blasorchester
---
Hans Orterer komponierte für die Probenphase des Nordbayerischen Spielleuteorchesters im Herbst 2013 einen Marsch für Spielmanns- und Fanfarenzug. Der ursprüngliche Arbeitstitel "Herbst 13" wurde später in Anlehnung an den Ort der Uraufführung, der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim, in "Reichsgraf Johann Georg von Königsfeld - Marsch" umbenannt. Unter Reichsgraf Johann Georg von Königsfeld (1679–1750) wurde das Schloss als Repräsentationssitz weiter ausgebaut. Als Vertreter des Kurfürsten beim Immerwährenden Reichstag zu Regensburg und schließlich als Reichsvizekanzler Kaiser Karls VII. nahm Johann Georg von Königsfeld eine bedeutende Stellung am kurfürstlich-bayerischen Hofe ein.
Hans Orterer komponierte den "Reichsgraf Johann Georg von Königsfeld - Marsch" ganz im Stile großer Präsentier- und Parademärsche im Schritt. Aufgrund seines feierlichen Charakters eignet sich dieser Marsch hervorragend für festliche Anlässe, wie z. B. für die "Serenade" im Zeremoniell des Großen Zapfenstreichs. Eine Ausgabe für Blasmusik (geeignet für das Zusammenspiel mit Spielleuten) ist ebenfalls erhältlich.

Zur Ausgabe für Spielmanns- und Fanfarenzug


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Reichsgraf Johann Georg von Königsfeld-Marsch

42,00inkl. MwSt.
Komponist: Hans Orterer
Schwierigkeit: mittel
Ausgabe: geeignet für das Zusammenspiel mit Spielleuten
Besetzung: Blasorchester
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Hans Orterer komponierte für die Probenphase des Nordbayerischen Spielleuteorchesters im Herbst 2013 einen Marsch für Spielmanns- und Fanfarenzug. Der ursprüngliche Arbeitstitel "Herbst 13" wurde später in Anlehnung an den Ort der Uraufführung, der Bayerischen Musikakademie Schloss Alteglofsheim, in "Reichsgraf Johann Georg von Königsfeld - Marsch" umbenannt. Unter Reichsgraf Johann Georg von Königsfeld (1679–1750) wurde das Schloss als Repräsentationssitz weiter ausgebaut. Als Vertreter des Kurfürsten beim Immerwährenden Reichstag zu Regensburg und schließlich als Reichsvizekanzler Kaiser Karls VII. nahm Johann Georg von Königsfeld eine bedeutende Stellung am kurfürstlich-bayerischen Hofe ein.
Hans Orterer komponierte den "Reichsgraf Johann Georg von Königsfeld - Marsch" ganz im Stile großer Präsentier- und Parademärsche im Schritt. Aufgrund seines feierlichen Charakters eignet sich dieser Marsch hervorragend für festliche Anlässe, wie z. B. für die "Serenade" im Zeremoniell des Großen Zapfenstreichs. Eine Ausgabe für Blasmusik (geeignet für das Zusammenspiel mit Spielleuten) ist ebenfalls erhältlich.

Zur Ausgabe für Spielmanns- und Fanfarenzug


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Grüße aus dem Diemeltal

Komponist: Rüdiger Maas
Schwierigkeit: leicht-mittel
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C
Besetzung: Sopran 1+2, Altföte (Sopran 3), Tenorflöte (Alt 2), Lyra, Schlagwerk
---
Allen Spielmannszügen, die auf der Suche nach einem schönen Konzertmarsch für viele Gelegenheiten sind, empfehlen wir die Komposition "Grüße aus dem Diemeltal" von Rüdiger Maas. Dieser leichte bis mittelschwere Konzertmarsch überzeugt durch seine schöne Melodie- und Stimmführung und eine flexible Besetzungsmöglichkeit. Dank unseren optionalen Zusatzstimmen (Sopranflöte 3 und Altflöte 2) kann auch mit wenigen Alt- und Tenorflöten ein ausgewogenes Klangbild realisiert werden.
Der Konzertmarsch "Grüße aus dem Diemeltal" eignet sich hervorragend für (Platz-)Konzerte und auch für Darbietungen im Rahmen von Wertungsspielen.

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Grüße aus dem Diemeltal

42,00inkl. MwSt.
Komponist: Rüdiger Maas
Schwierigkeit: leicht-mittel
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C
Besetzung: Sopran 1+2, Altföte (Sopran 3), Tenorflöte (Alt 2), Lyra, Schlagwerk
---
Allen Spielmannszügen, die auf der Suche nach einem schönen Konzertmarsch für viele Gelegenheiten sind, empfehlen wir die Komposition "Grüße aus dem Diemeltal" von Rüdiger Maas. Dieser leichte bis mittelschwere Konzertmarsch überzeugt durch seine schöne Melodie- und Stimmführung und eine flexible Besetzungsmöglichkeit. Dank unseren optionalen Zusatzstimmen (Sopranflöte 3 und Altflöte 2) kann auch mit wenigen Alt- und Tenorflöten ein ausgewogenes Klangbild realisiert werden.
Der Konzertmarsch "Grüße aus dem Diemeltal" eignet sich hervorragend für (Platz-)Konzerte und auch für Darbietungen im Rahmen von Wertungsspielen.


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52,00
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Altniederländische Volksszenen

Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel(-schwer)
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C (optional mit Altflöte in G und Bassflöte in C)
Besetzung: Sopran 1+2, Altflöte, Tenorflöte, Glockenspiel, Marimba, Timpani, div. Percussion, Schlagwerk
---
Abwechselungsreiche Originalkomposition für Spielleuteorchester mit interessanten harmonischen Wendungen und rhythmisch anspruchsvollen Passagen. Letzteres gilt insbesondere für die Stimme der kleinen Trommel die in dieser Komposition mit abgespannten Schnarrsaiten gespielt wird, was dem Stück eine weitere markante Klangfarbe verleiht. Die dreiteilige Suite "Altniederländische Volksszenen" entstand auf der Grundlage von Aufzeichnungen des deutsch-niederländischen Komponisten Julius Röntgen (1855-1932) und unterteilt sich in die Szenen

I. Boerendans (Vivace, 6/8-Takt)
II. Procession (Lento, 4/4-Takt) und
III. Dans van de schoenmaker (Vivace, 6/8-Takt).

Dauer: +/- 4:30 min.

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Altniederländische Volksszenen

52,00inkl. MwSt.
Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel(-schwer)
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C (optional mit Altflöte in G und Bassflöte in C)
Besetzung: Sopran 1+2, Altflöte, Tenorflöte, Glockenspiel, Marimba, Timpani, div. Percussion, Schlagwerk
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Abwechselungsreiche Originalkomposition für Spielleuteorchester mit interessanten harmonischen Wendungen und rhythmisch anspruchsvollen Passagen. Letzteres gilt insbesondere für die Stimme der kleinen Trommel die in dieser Komposition mit abgespannten Schnarrsaiten gespielt wird, was dem Stück eine weitere markante Klangfarbe verleiht. Die dreiteilige Suite "Altniederländische Volksszenen" entstand auf der Grundlage von Aufzeichnungen des deutsch-niederländischen Komponisten Julius Röntgen (1855-1932) und unterteilt sich in die Szenen

I. Boerendans (Vivace, 6/8-Takt)
II. Procession (Lento, 4/4-Takt) und
III. Dans van de schoenmaker (Vivace, 6/8-Takt).

Dauer: +/- 4:30 min.


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Il Nobile

Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel(-schwer) (BDMV Kat. 3)
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C (optional mit Altflöte in G und Bassflöte in C)
Besetzung: Soloflöte, Sopran 1+2, Altflöte, Tenorflöte, Glockenspiel, Marimba, Timpani, Schlagwerk
---
Ein Konzertmarsch der Extraklasse mit einer anspruchsvollen Soloflötenstimme (Diskant-/Solosopran- oder Solopiccoloflöte)! Markante, kraftvolle Rhythmen und eine abwechselungsreiche Melodieführung, die sich durch alle Register zielt, zeichnen diesen Konzertmarsch aus. Toller Klang auch mit Sandnerflöten-Besetzung. Ein Höhepunkt in jedem Konzert! Dauer: 3:50 min.

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Il Nobile

52,00inkl. MwSt.
Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel(-schwer) (BDMV Kat. 3)
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C (optional mit Altflöte in G und Bassflöte in C)
Besetzung: Soloflöte, Sopran 1+2, Altflöte, Tenorflöte, Glockenspiel, Marimba, Timpani, Schlagwerk
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Ein Konzertmarsch der Extraklasse mit einer anspruchsvollen Soloflötenstimme (Diskant-/Solosopran- oder Solopiccoloflöte)! Markante, kraftvolle Rhythmen und eine abwechselungsreiche Melodieführung, die sich durch alle Register zielt, zeichnen diesen Konzertmarsch aus. Toller Klang auch mit Sandnerflöten-Besetzung. Ein Höhepunkt in jedem Konzert! Dauer: 3:50 min.

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Salut in Swing

Komponist: Heinz Willems
Schwierigkeit: leicht
Ausgabe: -
Besetzung: zweistimmiger Flöten- und Fanfarensatz, Bassfanfare (ad lib.), Hörner 1+2 (ad lib.), Glockenspiel (ad lib.), Timpani (ad lib.), Schlagwerk
---
Eine Melodie, die schnell ins Ohr geht, zum Mitwippen anregt und sich gut zum Marschieren eignet: "Salut in Swing" ist eine moderne Marschkomposition, die bereits in kleinster Besetzung ein tolles Klangbild entfaltet. Die Komposition ist in kombinierter Besetzung (Flöten, Fanfaren, Schlagwerk), in reiner Naturtonbesetzung (Hörner, Fanfaren, Schlagwerk) oder in großer Besetzung (Flöten, Fanfaren, Hörner und Schlagwerk) spielbar.

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Salut in Swing

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Komponist: Heinz Willems
Schwierigkeit: leicht
Ausgabe: -
Besetzung: zweistimmiger Flöten- und Fanfarensatz, Bassfanfare (ad lib.), Hörner 1+2 (ad lib.), Glockenspiel (ad lib.), Timpani (ad lib.), Schlagwerk
---
Eine Melodie, die schnell ins Ohr geht, zum Mitwippen anregt und sich gut zum Marschieren eignet: "Salut in Swing" ist eine moderne Marschkomposition, die bereits in kleinster Besetzung ein tolles Klangbild entfaltet. Die Komposition ist in kombinierter Besetzung (Flöten, Fanfaren, Schlagwerk), in reiner Naturtonbesetzung (Hörner, Fanfaren, Schlagwerk) oder in großer Besetzung (Flöten, Fanfaren, Hörner und Schlagwerk) spielbar.

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Abendlied

Komp./Arr.: J. G. Rheinberger / M. van Houten
Schwierigkeit: leicht
Ausgabe: Blasmusik (Ausgabe für Spielmannszug separat erhältlich)
Besetzung: Blasmusik
---
Das „Abendlied“ von Josef Gabriel Rheinberger ist vor allem in der Chormusik ein Begriff. Arrangiert nach dem originalen 6-stimmigen Satz überzeugt diese Ausgabe für Blasorchester sowohl bei Darbietungen im kleinen Ensemble als auch bei Aufführungen im voll besetzten Blasorchester. Dieses einfühlsame Werk wird Ihr Publikum mit seinen ausdrucksstarken Harmonien tief berühren. Eine passende Ausgabe für Spielleute ist auf Anfrage erhältlich.

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Abendlied

42,00inkl. MwSt.
Komp./Arr.: J. G. Rheinberger / M. van Houten
Schwierigkeit: leicht
Ausgabe: Blasmusik (Ausgabe für Spielmannszug separat erhältlich)
Besetzung: Blasmusik
---
Das „Abendlied“ von Josef Gabriel Rheinberger ist vor allem in der Chormusik ein Begriff. Arrangiert nach dem originalen 6-stimmigen Satz überzeugt diese Ausgabe für Blasorchester sowohl bei Darbietungen im kleinen Ensemble als auch bei Aufführungen im voll besetzten Blasorchester. Dieses einfühlsame Werk wird Ihr Publikum mit seinen ausdrucksstarken Harmonien tief berühren. Eine passende Ausgabe für Spielleute ist auf Anfrage erhältlich.

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SAHARA

Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel (BDMV: Kat. 3)
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C, C/G/C
Besetzung: Sopran 1-3, Alt, Tenor, Mallet 1, Mallet 2, div. Percussion, Schlagwerk, optional mit Pauken, E-Bass und Klavier
---
Preiskomposition der BDMV - Empfehlung für Wertungsspiele
---
Das Werk SAHARA entstand im Rahmen eines Kompositionswettbewerbes für Spielleutemusik. Die Absicht des Komponisten war es, ein Werk zu schaffen, welches die bekannten und traditionellen Klangfarben der heimischen Spielmannszüge mit unterschiedlichsten perkussiven Klängen kombiniert und so ein vielschichtiges Klangbild für den Zuhörer entsteht. Dennoch sollte die Komposition von einer breiten Masse der Spielmannszüge im Bezug auf den Schwierigkeitsgrad und die Besetzung spielbar sein. Thematisch wählte der Komponist die orientalische Musik für dieses Projekt, denn hier lassen sich sowohl die Flötenmusik, als auch ein breites Spektrum an perkussiven Klangfarben in flexiblen Kombinationsmöglichkeiten realisieren. Insbesondere der Beginn der Komposition sorgt mit der ungewöhnlichen Kombination von geblasenen Flaschen, rauschenden Flötentönen und verschiedenen Percussioninstrumenten für einen reizvollen Klangteppich.
Der schier endlose Horizont der Sahara flimmert unter der heißen Wüstensonne. Die Klänge einer "Singenden Düne" mischen sich mit dem Räuschen des Passatwindes. In der Ferne erklingt eine einsame Wüstenmelodie. Eine einheimische Karawane nähert sich. Wir schließen uns den fahrenden Händlern an und folgen ihnen in eine pulsierende Wüstenstadt. Hier tauchen wir ein in das bunte Treiben auf einem orientalischen Basar. Die Karawane zieht unterdes weiter. Ihre Klänge verhallen in der Weite der Sahara.
Dauer: 7:00 min.

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SAHARA

62,00inkl. MwSt.
Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel (BDMV: Kat. 3)
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C, C/G/C
Besetzung: Sopran 1-3, Alt, Tenor, Mallet 1, Mallet 2, div. Percussion, Schlagwerk, optional mit Pauken, E-Bass und Klavier
---
Preiskomposition der BDMV - Empfehlung für Wertungsspiele
---
Das Werk SAHARA entstand im Rahmen eines Kompositionswettbewerbes für Spielleutemusik. Die Absicht des Komponisten war es, ein Werk zu schaffen, welches die bekannten und traditionellen Klangfarben der heimischen Spielmannszüge mit unterschiedlichsten perkussiven Klängen kombiniert und so ein vielschichtiges Klangbild für den Zuhörer entsteht. Dennoch sollte die Komposition von einer breiten Masse der Spielmannszüge im Bezug auf den Schwierigkeitsgrad und die Besetzung spielbar sein. Thematisch wählte der Komponist die orientalische Musik für dieses Projekt, denn hier lassen sich sowohl die Flötenmusik, als auch ein breites Spektrum an perkussiven Klangfarben in flexiblen Kombinationsmöglichkeiten realisieren. Insbesondere der Beginn der Komposition sorgt mit der ungewöhnlichen Kombination von geblasenen Flaschen, rauschenden Flötentönen und verschiedenen Percussioninstrumenten für einen reizvollen Klangteppich.
Der schier endlose Horizont der Sahara flimmert unter der heißen Wüstensonne. Die Klänge einer "Singenden Düne" mischen sich mit dem Räuschen des Passatwindes. In der Ferne erklingt eine einsame Wüstenmelodie. Eine einheimische Karawane nähert sich. Wir schließen uns den fahrenden Händlern an und folgen ihnen in eine pulsierende Wüstenstadt. Hier tauchen wir ein in das bunte Treiben auf einem orientalischen Basar. Die Karawane zieht unterdes weiter. Ihre Klänge verhallen in der Weite der Sahara.
Dauer: 7:00 min.

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Till Eulenspiegel - Burleske für Spielleutekorps

Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel (BDMV: Kat. 2)
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C
Besetzung: Sopran 1-3, Alt, Tenor, Glockenspiel, div. Percussion, Schlagwerk
---
Preiskomposition der BDMV - Empfehlung für Wertungsspiele
---
Wer kennt ihn nicht, den berühmten Schalk Till Eulenspiegel? Bis heute lacht man über ihn und jedes Kind kennt seine zuweilen doch recht derben Streiche und Gaunereien. Zahlreiche Geschichten berichten von seinen Abenteuern, in denen er nicht nur als lustiger Schalk, sondern auch als fauler Tagedieb, Gauner, Zechpreller, Hochstapler und Beutelschneider beschrieben wird. Eulenspiegel war seinen Zeitgenossen an Auffassungsvermögen, Scharfsinn und Witz überlegen. In seinen Schelmenstreichen stellte er sich oftmals bewusst dumm und nahm das Wort seiner Mitmenschen stets wörtlich, um dann den geprellten Bürgern den Spiegel vor zu halten und ihnen so ihre Schwächen und Verfehlungen vor Augen zu führen.
Die gleichnamige Komposition vertont diese Charaktereigenschaften von Till Eulenspiegel und erzählt von seinen teils heiteren, teils makaberen Geschichten. Der eigenwillige Beginn der Komposition beschreibt Eulenspiegel als harmlosen Schelm und Spaßvogel. Hier und da treibt er seine Scherze mit ahnungslosen Mitmenschen, doch keiner bekommt ihn zu fassen. Kaum aufgetaucht, ist er auch schon wieder verschwunden.
Leichtfüßig tänzelt er in einem seiner Streiche auf einem Seil in schwindelerregender Höhe. Er ruft den staunenden Bürgern zu, er brauche für ein atemberaubendes Kunststück ihre linken Schuhe. Die Bürger geben ihm die Schuhe bereitwillig. Eulenspiegel knotet die Schuhe aneinander und hüpft auf dem Seil hin und her. Die gespannte Menge wartet auf das angekündigte Kunststück, doch Eulenspiegel wirft die Schuhe zu Boden, springt vom Seil und flieht vor den wütenden Bürgern.
Auf der Suche nach dem nächsten Ganovenstreich schleicht Eulenspiegel wie ein Dieb heimlich durch Straßen und Gassen einer Stadt. Schnell hat er eine passende Gelegenheit gefunden. Innerlich triumphierend über seinen neuesten Streich stolziert Eulenspiegel umher. Als die Bürgern den Streich entdecken und den Übeltäter fassen wollen, rennt Eulenspiegel auf und davon. Jedoch nicht, ohne ihnen auf der Flucht noch eine lange Nase zu zeigen ....
Das Werk eignet sich auch hervorragend für Kinder- und Jugendspielmannszüge!

 

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Till Eulenspiegel - Burleske für Spielleutekorps

48,00inkl. MwSt.
Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel (BDMV: Kat. 2)
Ausgaben: Ces/Fes, B/C, C/C
Besetzung: Sopran 1-3, Alt, Tenor, Glockenspiel, div. Percussion, Schlagwerk
---
Preiskomposition der BDMV - Empfehlung für Wertungsspiele
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Wer kennt ihn nicht, den berühmten Schalk Till Eulenspiegel? Bis heute lacht man über ihn und jedes Kind kennt seine zuweilen doch recht derben Streiche und Gaunereien. Zahlreiche Geschichten berichten von seinen Abenteuern, in denen er nicht nur als lustiger Schalk, sondern auch als fauler Tagedieb, Gauner, Zechpreller, Hochstapler und Beutelschneider beschrieben wird. Eulenspiegel war seinen Zeitgenossen an Auffassungsvermögen, Scharfsinn und Witz überlegen. In seinen Schelmenstreichen stellte er sich oftmals bewusst dumm und nahm das Wort seiner Mitmenschen stets wörtlich, um dann den geprellten Bürgern den Spiegel vor zu halten und ihnen so ihre Schwächen und Verfehlungen vor Augen zu führen.
Die gleichnamige Komposition vertont diese Charaktereigenschaften von Till Eulenspiegel und erzählt von seinen teils heiteren, teils makaberen Geschichten. Der eigenwillige Beginn der Komposition beschreibt Eulenspiegel als harmlosen Schelm und Spaßvogel. Hier und da treibt er seine Scherze mit ahnungslosen Mitmenschen, doch keiner bekommt ihn zu fassen. Kaum aufgetaucht, ist er auch schon wieder verschwunden.
Leichtfüßig tänzelt er in einem seiner Streiche auf einem Seil in schwindelerregender Höhe. Er ruft den staunenden Bürgern zu, er brauche für ein atemberaubendes Kunststück ihre linken Schuhe. Die Bürger geben ihm die Schuhe bereitwillig. Eulenspiegel knotet die Schuhe aneinander und hüpft auf dem Seil hin und her. Die gespannte Menge wartet auf das angekündigte Kunststück, doch Eulenspiegel wirft die Schuhe zu Boden, springt vom Seil und flieht vor den wütenden Bürgern.
Auf der Suche nach dem nächsten Ganovenstreich schleicht Eulenspiegel wie ein Dieb heimlich durch Straßen und Gassen einer Stadt. Schnell hat er eine passende Gelegenheit gefunden. Innerlich triumphierend über seinen neuesten Streich stolziert Eulenspiegel umher. Als die Bürgern den Streich entdecken und den Übeltäter fassen wollen, rennt Eulenspiegel auf und davon. Jedoch nicht, ohne ihnen auf der Flucht noch eine lange Nase zu zeigen ....
Das Werk eignet sich auch hervorragend für Kinder- und Jugendspielmannszüge!

 


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Kurpfälzer Jagdgeschichte

Komponist: Felix Braunfels
Schwierigkeit: mittel (BDMV Kat. 3)
Ausgabe: -
Besetzung: vierstimmiger Flöten- und Fanfarensatz mit Bassfanfare, Glockenspiel, Timpani, Schlagwerk
Jagdimpressionen für Spielmanns- und Fanfarenzug in vier musikalischen Bildern: "Versammlung der Jagdgesellschaft", "Begrüßung und Beginn der Jagd", "Wild auf der Lichtung" und "Erfolgreiche Jagd". Unter Verwendung typischer Jagdmotive gelingt es dem Komponisten ein facettenreiches Bild des bunten Jagdtreibens zu zeichnen.
In feierlicher Stimmung versammelt sich die Jagdgesellschaft. Es wird zur Begrüßung geblasen, doch die Spannung ist so groß, dass bereits das Signal "Aufbruch zur Jagd" in den Begrüßungschor der Bläser hineingespielt wird. Die Jagd beginnt. Auf einer Lichtung erblicken die Jäger ein Reh. Ein Schuss fällt. Das Reh ist tot. Die Jäger feiern die erfolgreiche Jagd. In der gesamten Komposition erklingt immer wieder in Brückstücken das Volkslied vom "Jäger aus Kurpfalz". Gegen Ende der Komposition hört man das bekannte Jägerlied in Gänze. Das Werk endet dem Jagdbrauchtum entsprechend mit dem Signal "Jagd vorbei" und dem "Halali".
Die "Kurpfälzer Jagdgeschichte" ist eine klare Empfehlung für Ihre Konzert- und Wertungsspieldarbietungen. Da erzählen wir kein Jägerlatein - versprochen!


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Kurpfälzer Jagdgeschichte

52,00inkl. MwSt.
Komponist: Felix Braunfels
Schwierigkeit: mittel (BDMV Kat. 3)
Ausgabe: -
Besetzung: vierstimmiger Flöten- und Fanfarensatz mit Bassfanfare, Glockenspiel, Timpani, Schlagwerk
Jagdimpressionen für Spielmanns- und Fanfarenzug in vier musikalischen Bildern: "Versammlung der Jagdgesellschaft", "Begrüßung und Beginn der Jagd", "Wild auf der Lichtung" und "Erfolgreiche Jagd". Unter Verwendung typischer Jagdmotive gelingt es dem Komponisten ein facettenreiches Bild des bunten Jagdtreibens zu zeichnen.
In feierlicher Stimmung versammelt sich die Jagdgesellschaft. Es wird zur Begrüßung geblasen, doch die Spannung ist so groß, dass bereits das Signal "Aufbruch zur Jagd" in den Begrüßungschor der Bläser hineingespielt wird. Die Jagd beginnt. Auf einer Lichtung erblicken die Jäger ein Reh. Ein Schuss fällt. Das Reh ist tot. Die Jäger feiern die erfolgreiche Jagd. In der gesamten Komposition erklingt immer wieder in Brückstücken das Volkslied vom "Jäger aus Kurpfalz". Gegen Ende der Komposition hört man das bekannte Jägerlied in Gänze. Das Werk endet dem Jagdbrauchtum entsprechend mit dem Signal "Jagd vorbei" und dem "Halali".
Die "Kurpfälzer Jagdgeschichte" ist eine klare Empfehlung für Ihre Konzert- und Wertungsspieldarbietungen. Da erzählen wir kein Jägerlatein - versprochen!


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Musik vereint!

Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel
Ausgabe: Blasmusik (Ausgabe für Spielmanns- und Fanfarenzug separat erhältlich)
Besetzung: Blasmusik
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Unter dem Titel "Musik vereint!" entstand anlässlich des 60-jährigen Verbandsjubiläums des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB) ein Festhymnus für das Zusammenspiel von Blasorchester, Spielmanns- und Fanfarenkorps. Das Werk ist auch von der Blasmusik alleine, oder nur Blasmusik mit Spielmannszug oder Fanfarenkorps aufführbar. Hervorragend geeignet für festliche Anlässe oder Gemeinschaftschöre.
"Musik vereint!" wurde am 27.10.2012 im Rahmen des Galakonzertes zum 60-jährigen Verbandsjubiläum des NBMB in Bamberg durch das Nordbayerische Jugendblasorchester und das Nordbayerische Spielleuteorchester unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt.

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Musik vereint!

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Komponist: Christoph Ahlemeyer
Schwierigkeit: mittel
Ausgabe: Blasmusik (Ausgabe für Spielmanns- und Fanfarenzug separat erhältlich)
Besetzung: Blasmusik
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Unter dem Titel "Musik vereint!" entstand anlässlich des 60-jährigen Verbandsjubiläums des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB) ein Festhymnus für das Zusammenspiel von Blasorchester, Spielmanns- und Fanfarenkorps. Das Werk ist auch von der Blasmusik alleine, oder nur Blasmusik mit Spielmannszug oder Fanfarenkorps aufführbar. Hervorragend geeignet für festliche Anlässe oder Gemeinschaftschöre.
"Musik vereint!" wurde am 27.10.2012 im Rahmen des Galakonzertes zum 60-jährigen Verbandsjubiläum des NBMB in Bamberg durch das Nordbayerische Jugendblasorchester und das Nordbayerische Spielleuteorchester unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt.


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